Wie man’s dreht und wendet…

…dieses Fleisch sieht in jedem Licht gut aus. Deutsches Entrecôte vom Limousin. 18 Euro im Kilo. Vom Schlachter des Vertrauens… wo? Fragen! Demnächst gibt’s eine kleine Abhandlung zum Thema „tasmanischer Pfeffer“.

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Ein Gedanke zu “Wie man’s dreht und wendet…

  1. Heimisches Rindfleisch ist gar nicht schlecht. Meistens machen die Verkäufer aber das leckere Fett ab. Eines meiner besten Steak-Erlebnisse hatte ich tatsächlich mit dem billigen Suppenfleisch aus dem türkischen Supermarkt. OK, da hatten wir aber auch eine Köchin zu Besuch, die einfach den Ofen anwarf, das Fleisch praktisch im eigenen Fett fertig briet/buk/frittierte und die Teile nach Augenmaß zum richtigen Zeitpunkt auf den Tisch brachte.

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